Integrative Lerntherapie

Eine Einzelstunde dauert 50 Minuten und findet in der Regel einmal wöchentlich statt.
Um gezielt auf die Bedürfnisse Ihres Kindes eingehen zu können, findet integrative Lerntherapie nur in Einzelförderung oder in Kleinstgruppen statt. Generell lassen sich in Einzelsitzungen die besten Lernerfolge bei Teilleistungsstörungen erzielen. Jedes Kind hat seine eigene Lerngeschwindigkeit und Lernproblematik. So kann ganz individuell auf die Lernbedürfnisse des einzelnen Kindes eingegangen werden.

 

Ablauf

 

Förderdiagnostik und Therapieplan

Ich als Lerntherapeutin praktiziere Förderdiagnostik, d.h. ich beurteile nicht, ob eine Störung mit Krankheitswert vorliegt, sondern treffe Aussagen darüber, ob und wo Schwächen und Schwierigkeiten vorliegen und wie ihr Kind, auf Grundlage seiner mittels Beobachtung und Tests erkannten Defizite und Ressourcen, am Besten gefördert werden kann.
Anhand der Entwicklungsgeschichte des Kindes (ausführliche Anamnese), Auswertung eventuell vorliegender Vorbefunde, Gespräche mit dem Lehrer, eigener Beobachtungen und Förderdiagnostik, erarbeite ich einen auf Ihr Kind abgestimmten Therapieplan. Anhand individueller Förderkonzepte, bewährter Methoden und Therapiematerialien, die inhaltlich und methodisch erweitert und auf die Stolperstellen das Kind abgestimmt werden, findet dann eine systematische Förderung statt.

Diagnostik und Therapie sollten nicht in einer Hand liegen, weil Institutionen bzw. Therapeuten, die die nachfolgende Therapie übernehmen möchten, aus finanziellen Gründen mit höherer Wahrscheinlichkeit Förderbedarfe erkennen, wo womöglich keine gegeben sind.
Deshalb empfehle ich den Eltern bei dem Verdacht einer Lese- und/oder Rechtschreibstörung, oder AD(H)S eine von mir unabhängige Diagnose bei einem Arzt, Psychotherapeut, in der Schulpsychologie oder im SPZ einzuholen.